Slidecontainer in WebAcappella nutzen!

15. März 2014 | Posted in Aktuelles, HTML5, Internetgestaltung, Web Acappella | By

CODEGENERATOR FÜR SLIDECONTAINER!

Modernen Webseiten sollte es nicht an pfiffigen Techniken und durchdachten Lösungen bei der Präsentation von Inhalten mangeln. Hierbei gilt in der Regel möglichst viel Inhalt bereits auf der Startseite unterzubringen, ohne die Seite überladen wirken zu lassen. Ein Beispiel hierfür ist meine eigene private Seite…, hier habe ich zwei Techniken verwendet, um die Seite übersichtlich und lebhaft zu gestalten.

Wie man dieses umsetzt, findest du hier…

 

 

Read More...

Textformatierung in WebAcappella nutzen!

14. März 2014 | Posted in Aktuelles, HTML5, Internetgestaltung, Web Acappella | By

TEXT IN WEBACAPPELLA RICHTIG FORMATIEREN!

WebAcappella ist ein gutes Programm, nur lässt die Formatierung von Texten im Projekt stark zu wünschen übrig. Auch wenn man in WebAcappella Webschriften nutzen kann, so ist der Rest doch sehr dürftig. Schaut man auf die Seite des Herstellers und betrachtet man sich den Quellcode der Seite, dann wird man schnell fündig und sieht, dass der formatierte Text auf der Seite über HTML-Bausteine gelöst ist. Dieses setzt im Normalfall Erfahrung in CSS und HTML heraus, jedoch geht es auch einfach.

Wie es funktioniert, findest du hier…

Read More...

Seiten in transparentem Overlay einblenden!

3. März 2014 | Posted in Aktuelles, HTML5, Web Acappella | By

Jeder kennt es aus verschiedenen Seiten und Tools. Man klickt auf ein kleines Bild, die Seite wird mit einem transparenten Overlay überlagert und in der Mitte wird das Bild in gross angezeigt. Mittels jQuery und von mir entwickelten Javascripten, lassen sich WebAcappella Seiten mit dieser Funktion ausstatten und Unterseiten im Overlay einblenden.

Hier… geht es zur Anleitung!

Read More...

Scrollcontainer in WebAcapella nutzen!

2. März 2014 | Posted in Aktuelles, HTML5, Internetgestaltung, Web Acappella | By

SCROLLBARE CONTAINER AUCH FÜR MOBILE ENDGERÄTE!

Das was ich vorher mühsam per CSS und HTML-Baustein in WebAcappella realisiert habe, geht eigentlich recht einfach mit den Bordmitteln in WebAcappella. Die Technik die dahinter steckt ist nichts anderes als eine Unterseite in einem Iframe einzubinden.

Hier… findest du die Lösung!

Read More...

HTML5 Videos richtig in WebAcappella nutzen!

27. Februar 2014 | Posted in Aktuelles, HTML5, Internetgestaltung, Web Acappella | By

Leider bietet We Acappella nicht die Möglichkeit, HTML5 Videos in die Seite einzubinden. Zwar kann ich über das Menü Youtube oder flv-Videos auf einer Seite integrieren, nur ist das in meinen Augen nicht wirklich Up to date. Über den HTML-Baustein ist es jedoch kein Problem, Videos via Video-Tag HMTL5 konform einzubinden.

Hier geht’s zur Demoseite…

Wie es geht, findet ihr hier…

Read More...

Web Acappella als Alternative zu iWeb!

3. September 2012 | Posted in Aktuelles, Apple, Internetgestaltung, iWeb, iWeb, Web Acappella | By

Web Acappella als Alternative zu iWeb!

Nachdem Apple die Entwicklung zu iWeb eingestellt hat, besteht für viele die Frage, was, wenn iWeb mit zukünftigen Betriebssystemen von Apple nicht mehr kompatibel ist ?

Programme zur Internetgestaltung gibt es viele, wobei Web Acappella, wenn auch nicht perfekt, eine gute Alternative zu iWeb bildet. Viel fragen sich, kann ich mein altes Projekt in einem anderen Programm übernehmen, doch da ist klar zu sagen, NEIN. Kein Programm kann mit der Domain-Datei von iWeb etwas anfangen und so kann ich auch mein Projekt nicht übernehmen. Für viele bleibt dann nur die Frage, welches Programm ist das richtige für mich?

Hier bietet Web Acappella etwas mehr als iWeb und doch weniger!

Wer es einfacher haben möchte, Dinge wie Keywords, Metatags und sonstige Codes in den Seiten zu integrieren, der sollte sich Web Acappella einmal anschauen. Das Programm gibt es in der kostenlosen Version (mit Einschränkungen), und in der kostenpflichtigen Version, uneingeschränkt nutzbar. Zum Testen des Programms, sollte die kostenlose Version auf jeden Fall ausreichen. Viele Dinge die man aus iWeb kennt, wie Rahmen für Elemente, Maskieren von Bildern und einiges mehr, lässt Web Acappella vermissen, doch trotzdem ist das Programm eine Probe wert!

Ich für meinen Teil arbeite lieber mit Flux, doch setzt dieses Programm eher Erfahrung mit HTML, CSS und Javascript voraus.

Wie auch immer, in meinem Blog werde ich in der Zukunft, wie früher für iWeb, Tipps und Tricks für Web Acappella veröffentlichen. Unter dieser Rubrik…. ,findet man jetzt und zukünftig einige Dinge die die Vielfalt des Programms noch erweitern.

Der erste große Punkt, ist ein Javascript, welches die Einbindung der Shadowbox in Web Acappella wesentlich vereinfacht und das Script so noch einfacher nutzbar macht.

 

Für welches Programm man sich entscheidet, ist sicherlich von seinem Ambitionen und Fähigkeiten abhängig. Flux ist ein Programm, mit vielen Möglichkeiten und der Unterstützung von fast allen neuen Standards, Web Acappella ist im Gegensatz für User, die mit Eingriff in den Code, oder Programmieren von Seiten eher weniger zu tun haben möchten!

Read More...

iPhone 4 mit Xtra Karte nutzen!

2. März 2012 | Posted in Aktuelles, Allgemeines, Apple, Real Life | By

Oder die kleine Geschichte vom iPhone 4 das auszog um ein Ritter des Xtra-Ordens zu werden!

Vortwort:
Diese kleine Geschichte beruht auf wahren Gegebenheiten und hat sich so zugetragen. Der Zeitraum  des Geschehens liegt zwischen dem 21.2. und dem 28.2.2012.

Einst trug es sich zu, dass im Lande T-Mobile ein neues iPhone 4 an einen Lehnsherren ausgeliefert wurde. Doch der Lehnsherr merkte bald, dass der neue Knappe nicht die Dienste leistete die er verlangte. So geschah es, dass der Lehnsherr den Knappen verkaufte und Ihn verpflichtete ganze zwei Jahre im Lande T-Mobile zu knechten um seine Schulden zu büssen. Der neue Herr des iPhone 4 war dieses egal, da er ebenfalls ein Untertan im Lande T-Mobile war und so auf schnellerem Wege zu einem neuen Knecht kam. Nun waren die 2 Jahre noch nicht verstrichen als die Regierung des Landes dem neuen Herren einen neueren Knecht, welcher jünger und kräftiger war zur Verfügung  stellen wollte. Dieser war interessiert und nahm den Vorschlag über das iPhone 4S an, um so noch besser und schneller seine Aufgaben erledigt zu bekommen. Doch das iPhone 4 war noch zu jung um schon in den Altersruhezustand zu gehen und seine Pflichtzeit im Lande T-Mobile war noch nicht abgelaufen. So entschloss der Herr den Knecht an seine Frau zu verschenken, damit er auch für sie gute Dienste leisten konnte. Doch die Frau kam aus einem anderen Land und so kam es zu Problemen mit der Regierung des Landes T-Mobile. So wand sich der Herr an die Regierung des Landes und bat um ein klärendes Gespräch. Er stellte der Regierung die entscheidende Frage, ob das iPhone 4 mit dem Sondervertrag Xtra an die Frau übergeben werden könne, um ihn dann nach den 2 Jahren in die Freiheit zu entlassen. Die Regierung willigte ein und so machte der Herr sich auf den Weg, um an einer Aussenstelle der Regierung einen neuen Vertrag des Xtra-Ordens zu erwerben. An der Aussenstelle wollte der Herr sich noch einmal Rückversichern und so stellte er nochmals die Frage nach der Möglichkeit der Verwendbarkeit. Doch hier herrschte Unstimmigkeit. Erst hiess es nein, doch dann kam ein oberer Ordensbruder und bestätigte dem Herren die Möglichkeit. So schloss der Herr den Vertrag, doch konnte dieser erst in Kraft treten, wenn dem Lehnsherren der richtige Schlüssel in Form einer Micro-Sim von der Regierung zugeschickt wurde. Der Herr dachte jedoch nicht daran zu warten und da er Handwerklich begabt war, fertigte er aus dem normalen Schlüssel einen Micro-Sim Schlüssel um den Knecht an seine Frau zu übergeben. Damit er den Knecht sauber und gereinigt der Frau schenken konnte, schickte er ihn in die Stadt iTunes, wo er von oben bis unten geputzt und gereinigt wurde. Als diese geschehen war, wollte der Herr den Knecht auf die Probe stellen doch der Knecht wollte nicht so funktionieren wie geplant. Beim Versuch im Netz der Regierung jemanden zu kontaktieren, schlug dieses fehl, da die Regierung den Knecht blockierte und ihn nicht sein Aufgaben im Xtra-Orden verrichten lies. So wandte sich der Herr am anderen Morgen erneut an die Regierung und bat um Klärung der Sachlage. Ein Sprecher der Regierung beruhigte den Lehnsherren und teilte ihm mit, dass die Regulierung bis zu 24 Stunden dauern könne und er sich keine Sorgen machen brauchte. Sollte es nach 24 Stunden immer noch nicht möglich sein, sollte der Herr sich nochmals melden. Nun war die Zeit gekommen und der Knecht wurde immer noch blockiert. Der Lehnsherr wandte sich erneut an die Regierung und schilderte seine Probleme mit dem Knecht. Der neue Sprecher der Regierung hörte sich die Problem des Herren an und teilte diesem mit, der Knecht könne nicht mit der neuen Bürde arbeiten, da dieses von der Regierung blockiert wäre. Der Sprecher rückversicherte sich bei der Spezialabteilung und bestätigte nochmals, dass der Knecht nur mit einem Xtra Vertrag funktionieren würde, wenn dieser damit gekauft worden wäre. Sehr verärgert über diese Information, erledigte der Lehnsherr sein übliches Tagesgeschäft und fuhr des Abends zu seiner Frau, die ihn schon freudig erwartete und im mitteilte, dass ein Knappe der Regierung sie besucht hatte und ihr den Schlüssel gegen 22,5 Goldstücke ausgehändigt hatte. Der Herr berichtete seiner Frau von den Problemen mit der Regierung und den Ungereimtheiten zwischen dem Knecht und dem Xtra-Orden. Mit viel Wut im Bauch wendete sich der Lehnsherr erneut an die Regierung, da diese mit Unrecht 22,5 Goldstücke gefordert hatte. Dem nächsten Sprecher unterbreitete er erneut seinen Ärger und seine Probleme. Dieser schlug seine Bücher auf und versicherte dem Lehnsherren, dass die Goldstücke nicht hätten verlangt werden dürfen und teilte ihm mit, diese über den Xtra-Orden zu erstatten. Der Lehnsherr erwiderte dem Sprecher, dass die Idee sicherlich gut wäre, wäre da nicht das Problem mit dem blockierten Knecht, der seine Arbeit nicht verrichten konnte. Doch dieser Sprecher bestätigte dem Lehnsherren wiederum, dass das Arbeiten des Knechts im Xtra-Orden kein Problem ist, da er im Lande T-Mobile bliebe und nicht auszog um in einem anderen Lande zu dienen. Nach mehrfachem Nachfragen des Lehnsherren teilte der Sprecher dem Herren mit, dass durch den Tausch des Schlüssels der neue Micro-Sim Schlüssel aktiviert und der alte deaktiviert wurde. So war der Lehnsherr guter Dinge und stattete den Knecht mit dem neuen Schlüssel aus, um diesen endlich an seine Frau zu übergeben.
Der Schlüssel war schnell getauscht und so weckte der Herr den Knecht, um gespannt zu testen was geschah. Doch der Knecht erkannte den neuen Schlüssel nicht und forderte ständig nach einem Schlüssel. Nach ein paar erfolglosen Versuchen den Schlüssel erneut einzusetzen wand sich der Lehnsherr wiederum an die Regierung und bat um Hilfe. Diese teilte dem Herren mit, dass er mit dem Knecht und dem neuen Schlüssel über das iTunes-Netz den Vertrag besiegeln und aktivieren müsse, damit der Knecht den Schlüssel akzeptieren könne. So nahm der Lehnsherr erneut den Knecht mit dem neuen Schlüssel und säuberte und reinigte diesen in der iTunes Stadt. Doch ohne Erfolg, der Knecht wollte den Schlüssel nicht erkennen und so konnte er sich nicht mit dem iTune-Netzwerk verbinden. Völlig genervt und der Arbeit müde, versuchte der Herr einen Sprecher der Regierung T-Mobile zu erreichen um seine Probleme darzustellen. Doch permanent kam es zu Problemen mit der Verbindung und Abbrüchen der Konversation. Nach vielen erfolglosen Versuchen, gelang es dem Lehnsherren nun doch die Regierung zu erreichen. Nach Erläuterung des Problems mit der Spezialabteilung der Regierung, teilte der Sprecher dem Herren mit, das der neue Schlüssel beschädigt sei und die Regierung einen Ersatz-Schlüssel zuschicken müsse, welches 2-3 Tage dauern könne. Der Lehnsherr ermahnte den Sprecher der Regierung darauf zu achten, dass der neu Schlüssel kostenlos ersetzt werden müsse, was der Sprecher erwiderte und zusicherte der neue Schlüssel werde kostenlos überreicht. Nun kam es, dass der Lehnsherr mit seiner Frau unterwegs war um die Speisekammer aufzufüllen und ein gemütliches Mal im örtliches Gasthaus einzunehmen. Als die beiden nach vollbrachter Tätigkeit zuhause eintrafen, fanden sie eine Nachricht von einem Knappen der Regierung, welcher einen neuen Schlüssel für 22,5 Goldstücke überreichen wollte, aber niemanden angetroffen hatte. Völlig irritiert von dieser Nachricht, wand sich der Lehnsherr an die Regierung des Landes T-Mobile um diese zur Rede zu stellen. Völlig entnervt fragte der Herr den Sprecher der Regierung ob im Lande T-Mobile nur unfähige arbeiten würden. Der Sprecher versuchte zu beschwichtigen und teilte dem Lehnsherren mit, er würde eine neue, kostenlose Karte verschicken und um die Nachricht des Knappen bräuchte er sich nicht zu sorgen. Der Sprecher nahm alle Einzelheiten nochmals genau unter die Lupe und bestätigte den Versand. Nach ein paar Tagen war es dann soweit und die Regierung des Landes T-Mobile hatte wirklich geschafft einen neuen, kostenlosen Tauschschlüssel zu übergeben. Nachdem der Lehnsherr den Knecht mit dem neuen Schlüssel ausgestattet, gereinigt und gesäubert hatte kam der Moment der Wahrheit. Konnte der Knecht nun endlich dem Orden der Xtra’s beitreten oder nicht. Der Lehnsherr weckte den Knecht und siehe da, das iTunes Netzwerk erkannte den Schlüssel und fortan kann der Knecht, der Frau des Lehnsherren dienen und kann zeigen, dass er als iPhone 4 noch lange nicht zum alten Eisen gehört.

Fazit:
Ein iPhone mit Netlog von T-Mobile oder auch Telekom, ist ohne Probleme mit einer Xtra-Card zu benutzen. Netlog heisst lediglich in einem bestimmten Netz nutzbar und ist mit Simlock, welches Telefone an bestimmte Simkarten bindet, nicht zu vergleichen. Bei einem iPhone ist natürlich darüber nachzudenken, ob eine Xtra-Card die richtige Variante für ein iPhone ist, wenn man jedoch wie meine Frau nur SMS versendet und gelegentlich telefoniert, so kann man sicherlich über diese Kombination nachdenken. Als kleiner Hinweis zum Schluss, auf der Xtra-Card ist der mobile Datenverkehr (Internet) blockiert, wodurch kein Programm heimlich Daten versenden oder empfangen kann.

Tipp:
Ordert die Xtra-Card direkt online, so spart Ihr Zeit, Ärger und graue Haare. Da die Telekom-Shops keine Micro-Sim Xtra-Karten haben, müssen diese sowieso einen Kartentausch anstossen, und was dabei herauskommen kann, habt ihr oben gelesen (hoffe ich).

Read More...

ePub Dokumente mit Pages erstellen!

29. August 2010 | Posted in Aktuelles, Apple, Internetgestaltung, iWeb, iWeb | By

Apple veröffentlicht Update des iWork-Paketes – Pages jetzt mit ePub Exportfunktion!

.

Am Freitag dem 27.8.2010 veröffentlicht Apple ein Update zum iWork-Paket 09 und spendiert Pages die Exportfunktion um Dokumente in das ePub Format umzuwandeln. Das ePub Format ist neben PDF das Format, welches von Apples App iBooks auf dem iPad, iPhone und iPod Touch verwendet wird um eBooks zu vermarkten. Apple hat ein offizielle Seite mit Tipps zum erstellen von ePub-Dokumenten eingerichtet. Hier… findet ihr die Tipps, sowie eine Vorlagendatei zum Erstellen eigener eBooks.

Zum Test habe ich meine Anleitung zum Erstellen des eigenen iWeb-Themes in das ePub Format umgewandelt und zum Download bereit gestellt.

Nach dem Download, das Gerät mit iTunes verbinden und die ePub-Datei mit dem Gerät sychronisieren. Sollte die automatische Synchronisation deaktiviert sein, einfach die Datei aus dem Finder auf das verbundene Gerät in iTunes ziehen, fertig.

Hier gehts zum Download…

Read More...

Zweite Ausgabe des iWeb Magazins

4. Dezember 2009 | Posted in Aktuelles, Allgemeines, Apple, iWeb | By

Die zweite Ausgabe des iWeb Magazins ist online!

CoverBlog002

Ein hartes Stück Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Die zweite Ausgabe des iWeb Magazins ist online und bietet wieder einiges an Tipps und Tricks, sowie Widgets rund um iWeb. Also, rein schauen und Feedback geben.

Die nächste Ausgabe erscheint voraussichtlich ende Januar.

Viel Spaß beim lesen!

Euer

Didi

Read More...

SFWordProcessing – Fehler im iLife und iWork Paket von Apple!

22. November 2009 | Posted in Aktuelles, Apple, iWeb | By

Bildschirmfoto 2009-11-12 um 19.52.54

Seit kurzem häufen sich im iWeb-Forum und in anderen einschlägigen Foren die Meldungen über Programme aus dem Hause Apple die sich entweder nicht öffnen lassen, oder abstürzen. Ist eher selten, doch es kommt auch auf Mac‘s vereinzelt zu Problemen mit Programmen.

Hier ist die Lösung, wie man in diesem Fall vorgeht:

Das Plugin „SFWordProcessing“ verursacht dieses Problem und ist anscheinend für die Schriften in den Programmen des iLife und iWork Paketes zuständig. Es kommt wohl vereinzelt vor, dass Schriften wie z.B. „Hoefler“ Fehler in den Programmen verursachen. Wie gesagt vereinzelt, da ich persönlich dieses Problem nicht kenne und nur über das iWeb-Forum darauf gestoßen bin. Das Problem Tritt anscheinend auch nur dann auf, wenn die Schrift vor einem Update bereits verwendet wurde und das Dokument nach dem Update geöffnet wird. Die Vermutung liegt nahe, dass entweder die Schrift durch das Update geändert wird und so zum Problem führt, oder die Schrift wird nicht geändert, da diese in Dokumenten verwendet wird, und die alte Schrift ist nicht kompatibel mit dem Update. Aber wie auch immer, es gibt Abhilfe ohne die Programme neu zu installieren!

Der Lösungsvorschlag aus dem iWeb-Forum (Danke harrison) lautet wie folgt:

Man öffnet das Programm „Schriftsammlung“ aus dem Ordner „Programme“.
Im Menu wählt man „Alle Schriften“

Bildschirmfoto 2009-11-22 um 13.51.04

Unter „Schrift“ werden einem nun alle auf dem Mac installierten Schriften angezeigt. Diese markieren ich alle, so dass sie blau hinterlegt sind und lasse über einen Rechtsklick alle Schriften überprüfen.

Bildschirmfoto 2009-11-22 um 13.52.03

Dieses kann einen Augenblick dauern da sich mit der Zeit einige Schriften ansammeln. Nach der Überprüfung wird eine Liste mit den Schriften angezeigt, die entweder doppelt vorhanden sind oder halt zu Problemen führen können. Die Schriften, die rot markiert sind, da sie nicht kompatibel mit dem System bzw. mit den Programmen sind, würde ich auf jeden Fall entfernen lassen. das Programm legt diese dann in der Papierkorb, wo sie spätestens nach dem nächsten Neustart des Systems vollständig gelöscht werden können. Benötigt man die Schrift jedoch unbedingt, dann kann diese aus dem Internet neu geladen und entweder in den Ordner „Benutzer – Library – Fonts“ oder
„Macintosh HD – Library – Fonts“ abgelegt werden. Der Fehler sollte nun behoben sein und die Problemprogramme sollten wieder normal starten und funktionieren.

Nachtrag:

Anscheinend hilft diese Vorgehensweise nicht allen Betroffenen, wie die Kommentare belegen. Als erstes würde ich dann versuchen, die Schriften, auch wenn nicht als fehlerhaft deklariert, zu deaktivieren um zu sehen, ob das Programm wieder startet, bzw. die Dokumente geöffnet werden können. Wenn das hilft gut, wenn nicht wird man wohl oder übel nicht um eine Neuinstallation des betroffenen Programms herum kommen. Hierzu Datensicherung der Dokumente bzw. der Domain-Datei(en) bei iWeb erstellen, Programm komplett deinstallieren (z. B. mit dem Tool  AppCleaner) und dann das Programm neu installieren.

Read More...