iPhone 4 mit Xtra Karte nutzen!

2. März 2012 | Posted in Aktuelles, Allgemeines, Apple, Real Life | By

Oder die kleine Geschichte vom iPhone 4 das auszog um ein Ritter des Xtra-Ordens zu werden!

Vortwort:
Diese kleine Geschichte beruht auf wahren Gegebenheiten und hat sich so zugetragen. Der Zeitraum  des Geschehens liegt zwischen dem 21.2. und dem 28.2.2012.

Einst trug es sich zu, dass im Lande T-Mobile ein neues iPhone 4 an einen Lehnsherren ausgeliefert wurde. Doch der Lehnsherr merkte bald, dass der neue Knappe nicht die Dienste leistete die er verlangte. So geschah es, dass der Lehnsherr den Knappen verkaufte und Ihn verpflichtete ganze zwei Jahre im Lande T-Mobile zu knechten um seine Schulden zu büssen. Der neue Herr des iPhone 4 war dieses egal, da er ebenfalls ein Untertan im Lande T-Mobile war und so auf schnellerem Wege zu einem neuen Knecht kam. Nun waren die 2 Jahre noch nicht verstrichen als die Regierung des Landes dem neuen Herren einen neueren Knecht, welcher jünger und kräftiger war zur Verfügung  stellen wollte. Dieser war interessiert und nahm den Vorschlag über das iPhone 4S an, um so noch besser und schneller seine Aufgaben erledigt zu bekommen. Doch das iPhone 4 war noch zu jung um schon in den Altersruhezustand zu gehen und seine Pflichtzeit im Lande T-Mobile war noch nicht abgelaufen. So entschloss der Herr den Knecht an seine Frau zu verschenken, damit er auch für sie gute Dienste leisten konnte. Doch die Frau kam aus einem anderen Land und so kam es zu Problemen mit der Regierung des Landes T-Mobile. So wand sich der Herr an die Regierung des Landes und bat um ein klärendes Gespräch. Er stellte der Regierung die entscheidende Frage, ob das iPhone 4 mit dem Sondervertrag Xtra an die Frau übergeben werden könne, um ihn dann nach den 2 Jahren in die Freiheit zu entlassen. Die Regierung willigte ein und so machte der Herr sich auf den Weg, um an einer Aussenstelle der Regierung einen neuen Vertrag des Xtra-Ordens zu erwerben. An der Aussenstelle wollte der Herr sich noch einmal Rückversichern und so stellte er nochmals die Frage nach der Möglichkeit der Verwendbarkeit. Doch hier herrschte Unstimmigkeit. Erst hiess es nein, doch dann kam ein oberer Ordensbruder und bestätigte dem Herren die Möglichkeit. So schloss der Herr den Vertrag, doch konnte dieser erst in Kraft treten, wenn dem Lehnsherren der richtige Schlüssel in Form einer Micro-Sim von der Regierung zugeschickt wurde. Der Herr dachte jedoch nicht daran zu warten und da er Handwerklich begabt war, fertigte er aus dem normalen Schlüssel einen Micro-Sim Schlüssel um den Knecht an seine Frau zu übergeben. Damit er den Knecht sauber und gereinigt der Frau schenken konnte, schickte er ihn in die Stadt iTunes, wo er von oben bis unten geputzt und gereinigt wurde. Als diese geschehen war, wollte der Herr den Knecht auf die Probe stellen doch der Knecht wollte nicht so funktionieren wie geplant. Beim Versuch im Netz der Regierung jemanden zu kontaktieren, schlug dieses fehl, da die Regierung den Knecht blockierte und ihn nicht sein Aufgaben im Xtra-Orden verrichten lies. So wandte sich der Herr am anderen Morgen erneut an die Regierung und bat um Klärung der Sachlage. Ein Sprecher der Regierung beruhigte den Lehnsherren und teilte ihm mit, dass die Regulierung bis zu 24 Stunden dauern könne und er sich keine Sorgen machen brauchte. Sollte es nach 24 Stunden immer noch nicht möglich sein, sollte der Herr sich nochmals melden. Nun war die Zeit gekommen und der Knecht wurde immer noch blockiert. Der Lehnsherr wandte sich erneut an die Regierung und schilderte seine Probleme mit dem Knecht. Der neue Sprecher der Regierung hörte sich die Problem des Herren an und teilte diesem mit, der Knecht könne nicht mit der neuen Bürde arbeiten, da dieses von der Regierung blockiert wäre. Der Sprecher rückversicherte sich bei der Spezialabteilung und bestätigte nochmals, dass der Knecht nur mit einem Xtra Vertrag funktionieren würde, wenn dieser damit gekauft worden wäre. Sehr verärgert über diese Information, erledigte der Lehnsherr sein übliches Tagesgeschäft und fuhr des Abends zu seiner Frau, die ihn schon freudig erwartete und im mitteilte, dass ein Knappe der Regierung sie besucht hatte und ihr den Schlüssel gegen 22,5 Goldstücke ausgehändigt hatte. Der Herr berichtete seiner Frau von den Problemen mit der Regierung und den Ungereimtheiten zwischen dem Knecht und dem Xtra-Orden. Mit viel Wut im Bauch wendete sich der Lehnsherr erneut an die Regierung, da diese mit Unrecht 22,5 Goldstücke gefordert hatte. Dem nächsten Sprecher unterbreitete er erneut seinen Ärger und seine Probleme. Dieser schlug seine Bücher auf und versicherte dem Lehnsherren, dass die Goldstücke nicht hätten verlangt werden dürfen und teilte ihm mit, diese über den Xtra-Orden zu erstatten. Der Lehnsherr erwiderte dem Sprecher, dass die Idee sicherlich gut wäre, wäre da nicht das Problem mit dem blockierten Knecht, der seine Arbeit nicht verrichten konnte. Doch dieser Sprecher bestätigte dem Lehnsherren wiederum, dass das Arbeiten des Knechts im Xtra-Orden kein Problem ist, da er im Lande T-Mobile bliebe und nicht auszog um in einem anderen Lande zu dienen. Nach mehrfachem Nachfragen des Lehnsherren teilte der Sprecher dem Herren mit, dass durch den Tausch des Schlüssels der neue Micro-Sim Schlüssel aktiviert und der alte deaktiviert wurde. So war der Lehnsherr guter Dinge und stattete den Knecht mit dem neuen Schlüssel aus, um diesen endlich an seine Frau zu übergeben.
Der Schlüssel war schnell getauscht und so weckte der Herr den Knecht, um gespannt zu testen was geschah. Doch der Knecht erkannte den neuen Schlüssel nicht und forderte ständig nach einem Schlüssel. Nach ein paar erfolglosen Versuchen den Schlüssel erneut einzusetzen wand sich der Lehnsherr wiederum an die Regierung und bat um Hilfe. Diese teilte dem Herren mit, dass er mit dem Knecht und dem neuen Schlüssel über das iTunes-Netz den Vertrag besiegeln und aktivieren müsse, damit der Knecht den Schlüssel akzeptieren könne. So nahm der Lehnsherr erneut den Knecht mit dem neuen Schlüssel und säuberte und reinigte diesen in der iTunes Stadt. Doch ohne Erfolg, der Knecht wollte den Schlüssel nicht erkennen und so konnte er sich nicht mit dem iTune-Netzwerk verbinden. Völlig genervt und der Arbeit müde, versuchte der Herr einen Sprecher der Regierung T-Mobile zu erreichen um seine Probleme darzustellen. Doch permanent kam es zu Problemen mit der Verbindung und Abbrüchen der Konversation. Nach vielen erfolglosen Versuchen, gelang es dem Lehnsherren nun doch die Regierung zu erreichen. Nach Erläuterung des Problems mit der Spezialabteilung der Regierung, teilte der Sprecher dem Herren mit, das der neue Schlüssel beschädigt sei und die Regierung einen Ersatz-Schlüssel zuschicken müsse, welches 2-3 Tage dauern könne. Der Lehnsherr ermahnte den Sprecher der Regierung darauf zu achten, dass der neu Schlüssel kostenlos ersetzt werden müsse, was der Sprecher erwiderte und zusicherte der neue Schlüssel werde kostenlos überreicht. Nun kam es, dass der Lehnsherr mit seiner Frau unterwegs war um die Speisekammer aufzufüllen und ein gemütliches Mal im örtliches Gasthaus einzunehmen. Als die beiden nach vollbrachter Tätigkeit zuhause eintrafen, fanden sie eine Nachricht von einem Knappen der Regierung, welcher einen neuen Schlüssel für 22,5 Goldstücke überreichen wollte, aber niemanden angetroffen hatte. Völlig irritiert von dieser Nachricht, wand sich der Lehnsherr an die Regierung des Landes T-Mobile um diese zur Rede zu stellen. Völlig entnervt fragte der Herr den Sprecher der Regierung ob im Lande T-Mobile nur unfähige arbeiten würden. Der Sprecher versuchte zu beschwichtigen und teilte dem Lehnsherren mit, er würde eine neue, kostenlose Karte verschicken und um die Nachricht des Knappen bräuchte er sich nicht zu sorgen. Der Sprecher nahm alle Einzelheiten nochmals genau unter die Lupe und bestätigte den Versand. Nach ein paar Tagen war es dann soweit und die Regierung des Landes T-Mobile hatte wirklich geschafft einen neuen, kostenlosen Tauschschlüssel zu übergeben. Nachdem der Lehnsherr den Knecht mit dem neuen Schlüssel ausgestattet, gereinigt und gesäubert hatte kam der Moment der Wahrheit. Konnte der Knecht nun endlich dem Orden der Xtra’s beitreten oder nicht. Der Lehnsherr weckte den Knecht und siehe da, das iTunes Netzwerk erkannte den Schlüssel und fortan kann der Knecht, der Frau des Lehnsherren dienen und kann zeigen, dass er als iPhone 4 noch lange nicht zum alten Eisen gehört.

Fazit:
Ein iPhone mit Netlog von T-Mobile oder auch Telekom, ist ohne Probleme mit einer Xtra-Card zu benutzen. Netlog heisst lediglich in einem bestimmten Netz nutzbar und ist mit Simlock, welches Telefone an bestimmte Simkarten bindet, nicht zu vergleichen. Bei einem iPhone ist natürlich darüber nachzudenken, ob eine Xtra-Card die richtige Variante für ein iPhone ist, wenn man jedoch wie meine Frau nur SMS versendet und gelegentlich telefoniert, so kann man sicherlich über diese Kombination nachdenken. Als kleiner Hinweis zum Schluss, auf der Xtra-Card ist der mobile Datenverkehr (Internet) blockiert, wodurch kein Programm heimlich Daten versenden oder empfangen kann.

Tipp:
Ordert die Xtra-Card direkt online, so spart Ihr Zeit, Ärger und graue Haare. Da die Telekom-Shops keine Micro-Sim Xtra-Karten haben, müssen diese sowieso einen Kartentausch anstossen, und was dabei herauskommen kann, habt ihr oben gelesen (hoffe ich).

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Bloggen vom iPhone!

2. Mai 2009 | Posted in Apple | By

WordpressWordPress für iPhone!

mit diesem kostenlosen App (iTunes Link) kann man von unterwegs und zu jeder Zeit Daten an sein Bolg verschicken und so von überall seinen Blog verwalten. Egal ob Fotos, Artikel, Seiten oder Kategorien, bloggen bis der Arzt kommt. Selbst Blogs auf eigenen Servern lassen sich mit diesen App ansprechen und verwalten.

Für mich einfach eine geniale Lösung, auch ohne 3G! – ***** 5 Sterne

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